Warum empfiehlt sich
eine zusätzliche Wasserfilterung?
"Dat Wasser vun Kölle es juut ..."
soo gut allerdings auch wieder nicht ...
Natürlich: wir leben in Deutschland und sind hoch zivilisiert ...
und die Wasserwerke leisten im Vorfeld gute Arbeit - doch:
Wie sieht es aus mit unserem Leitungswasser?
Wie rein ist es wirklich, wenn es aus unserem Wasserhahn kommt?
Wieviele sog. Wasser-Unfälle hat es schon gegeben?
Wie gefährlich sind eigentlich die Plastikflaschen?
Im August 2011 wurde das Wasser
in Groß-Objekten wie Schulen, Krankenhäusern usw. getestet
und der Test fiel sehr schlecht aus - jede 2. Probe verkeimt!
Video zum Thema WASSER von 'Badesalz'
Wirklich sehenswert für 4 erquickende Minuten ...
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Das Hauptproblem ist,
1. dass die Wasserwerke bzgl. vieler Schadstoffe
(wie z.B. Medikamenten- und Hormonrückständen)
gar keine Auflagen haben, diese überhaupt zu testen,
geschweige denn sie herauszufiltern!
2. dass viele belastende Stoffe aus den Rohrleitungen kommen
durch Rost, durch Risse und durch viele Rohr- und Kanalarbeiten ...
Bakterien, Pestizide, Kellerasseln sogar Legionellen wurden
nachweislich gefunden - und das nicht so selten.
3. dass bei anderen Rückständen, die nachweislich schädlich und gesundheitsgefährdend sind (wie z.B. Blei und Kupfer)
es noch Jahre dauert, bis die Grenzwerte gesenkt werden:
der bereits seit 2001 vorgesehene neue Grenzwert für
Blei (0,01 mg/l) gilt erst ab Dezember 2013.
4. dass die Wasserwerke gar nicht so fein filtern können wie z.B.
ein Carbonit-Aktivkohle-Filter oder gar eine Umkehrosmose-Anlage!
Das wäre viel! zu aufwändig und zu teuer - vor allem, da weniger als
1 Prozent unseres Leitungswassers zum Trinken genutzt wird.
Fazit:
Ohne Zusatz-Filterung trinken Sie aufgrund zu weniger,
nicht vorhandener oder zu hoch angesetzter Grenzwerte
(und somit häufig mangelnder Filterung)
alle möglichen Schadstoffe mit -
ob im Leitungswasser oder auch in vielen Flaschenwässern!
So bringt es ein Prof. im RTL-Film auf den Punkt:
" ... Sie trinken einen ganzen Medikamentencocktail!"
Die TwVo schreibt nicht 'gesunderhaltendes Wasser' vor,
sondern Wasser muss lediglich
'frei von krankheitserregenden Keimen' sein -
und das nur innerhalb der Parameter,
die in der TwVo genannt werden.
Das Trinkwasser wird auf ca. 60 Parameter getestet!
Die WHO empfiehlt, das Wasser auf ca. 200 Parameter zu testen!
Das deutsche Wasserforschungszentrum hat aber mittlerweile
schon über 1000 Substanzen im Wasser gefunden;
auch diese müssten logischerweise getestet werden!
Auch das Bundesgesundheitsamt beschäftigt sich mit der Problematik durch immer höher werdende Verunreinigungen im Trinkwasser z.B. durch Hormone und Arzneimittelrückstände. Jedoch steht hierbei nicht nur die Reinheit des Trinkwassers im Fokus, sondern natürlich auch die Kosten-Nutzen-Rechnung: Wenn der Nutzen von Medikamenten hoch eingeschätzt wird, nimmt man den Nebeneffekt (die unerwünschte Belastung des Trinkwassers) dafür in Kauf.
Die TwVo (Trinkwasserverordnung) ist immerhin strenger
als die MwVo (Mineralwasserverordnung),
die MwVo schreibt nur die Testung von ca. 33 Parametern vor!
Durch höhere Umweltbelastung und Verunreinigung der Quellen finden sich häufig verschiedene Belastungen in Mineralwässern, wie z.B. hohe Nitrat-
und Nitritgehalte, Uranbelastungen, Verkeimungen etc.
Mit einem "Wasserfilter" sind Sie bzgl. der Inhaltsstoffe
Ihres Wassers auf der sicheren Seite - TÜV-geprüft!
Wichtig ist, daß Sie die Filter-Patronen regelmäßig austauschen und
daß Sie den Ausgußhahn sauber halten und regelmäßig desinfizieren!
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"WIR finden eine Wasserfilterung für SIE!"
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